Über die Gedenkstätte
Ein Ort, der erinnert, ohne anzuklagen. Der mahnt, ohne zu belehren. Und der die Frage stellt: Was hätten wir getan?
Warum dieser Ort?
Während des Zweiten Weltkriegs war Riehen einer der wenigen Grenzübergänge, an denen jüdische Flüchtlinge versuchten, in die Schweiz zu gelangen.
Das Bahnwärterhaus an der Inzlingerstrasse war ein stiller Zeuge dieser tragischen Ereignisse. 1998 wurde die Gedenkstätte eingeweiht, um an die Schicksale der Flüchtlinge zu erinnern und ein Zeichen gegen Gleichgültigkeit zu setzen.
Seither ist sie ein wichtiger Lern- und Erinnerungsort in der Region Basel. Die Gedenkstätte verbindet historische Aufarbeitung mit der Frage nach heutiger Verantwortung - sie erinnert, ohne anzuklagen, und mahnt zur Wachsamkeit gegenüber Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
Das Bahnwärterhaus an der Inzlingerstrasse war ein stiller Zeuge dieser tragischen Ereignisse. 1998 wurde die Gedenkstätte eingeweiht, um an die Schicksale der Flüchtlinge zu erinnern und ein Zeichen gegen Gleichgültigkeit zu setzen.
Seither ist sie ein wichtiger Lern- und Erinnerungsort in der Region Basel. Die Gedenkstätte verbindet historische Aufarbeitung mit der Frage nach heutiger Verantwortung - sie erinnert, ohne anzuklagen, und mahnt zur Wachsamkeit gegenüber Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
Erinnerung
Wir machen Geschichte sichtbar – damit Schicksale nicht vergessen werden. Jeder Name, jede Geschichte zählt.
Verantwortung
Vergangenheit endet nicht im Erinnern. Sie prägt unser Handeln heute und unsere Pflicht, Unrecht zu benennen.
Menschlichkeit
Wir stehen gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung – und für Zivilcourage und Mitmenschlichkeit.
Warum dieser Ort?
Während des Zweiten Weltkriegs war Riehen einer der wenigen Grenzübergänge, an denen jüdische Flüchtlinge versuchten, in die Schweiz zu gelangen.
Das Bahnwärterhaus an der Inzlingerstrasse war ein stiller Zeuge dieser tragischen Ereignisse. 1998 wurde die Gedenkstätte eingeweiht, um an die Schicksale der Flüchtlinge zu erinnern und ein Zeichen gegen Gleichgültigkeit zu setzen.
Seither ist sie ein wichtiger Lern- und Erinnerungsort in der Region Basel. Die Gedenkstätte verbindet historische Aufarbeitung mit der Frage nach heutiger Verantwortung - sie erinnert, ohne anzuklagen, und mahnt zur Wachsamkeit gegenüber Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
Das Bahnwärterhaus an der Inzlingerstrasse war ein stiller Zeuge dieser tragischen Ereignisse. 1998 wurde die Gedenkstätte eingeweiht, um an die Schicksale der Flüchtlinge zu erinnern und ein Zeichen gegen Gleichgültigkeit zu setzen.
Seither ist sie ein wichtiger Lern- und Erinnerungsort in der Region Basel. Die Gedenkstätte verbindet historische Aufarbeitung mit der Frage nach heutiger Verantwortung - sie erinnert, ohne anzuklagen, und mahnt zur Wachsamkeit gegenüber Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
Erinnerung
Wir machen Geschichte sichtbar – damit Schicksale nicht vergessen werden. Jeder Name, jede Geschichte zählt.
Verantwortung
Vergangenheit endet nicht im Erinnern. Sie prägt unser Handeln heute und unsere Pflicht, Unrecht zu benennen.
Menschlichkeit
Wir stehen gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung – und für Zivilcourage und Mitmenschlichkeit.
“Was geschehen ist, darf man nicht vergessen,
um für die Zukunft dagegen gefreit zu sein."
— Ignatz Bubis (1927-1999), Zentralrat der Juden Deutschland
Mission & Werte
Vier Säulen tragen unser Fundament: Wir bewahren die Geschichten der Vergangenheit, um das Bewusstsein der Gegenwart zu schärfen und Brücken für die Zukunft zu bauen.
Lernen, Erinnern, Handeln
Entdecken Sie unsere Bildungsangebote – von Gruppenführungen bis zu spezialisierten Programmen für Schulen.
Mehr erfahrenErinnern
Die Schicksale der Flüchtlinge bewahren und sichtbar machen - gegen das Vergessen.
Aufklären
Historische Zusammenhänge vermitteln und zur kritischen Auseinandersetzung anregen.
Verbinden
Menschen zusammenbringen - über Generationen, Kulturen und Grenzen hinweg.
Mahnen
Zur Wachsamkeit gegenüber Antisemitismus, Rassismus und Gleichgültigkeit aufrufen.

Der Verein Gedenkstätte Riehen
Die Gedenkstätte wird vom «Verein Gedenkstätte Riehen» getragen. Der Verein wurde 2011 gegründet und ist als gemeinnützig anerkannt. Er finanziert den Betrieb ausschliesslich durch Spenden und ehrenamtliches Engagement.
Der Verein setzt sich ein für die Aufrechterhaltung der Erinnerung an die Flüchtlingsschicksale im 2. Weltkrieg in Riehen, im Dreiländereck und darüber hinaus. Des Weiteren engagiert sich der Verein für die Stärkung, Verbreitung und Förderung von Werten wie Mut, Zivilcourage, Mitmenschlichkeit und Wertschätzung. Deshalb sollen auch die Menschen, welche den Flüchtlingen geholfen haben, da bei eine gebührende Beachtung finden.
Der Verein koordiniert die Freiwilligenarbeit, organisiert Veranstaltungen und pflegt Partnerschaften mit Schulen, Universitäten und internationalen Gedenkstätten.
Gründer und langjähriger Leiter ist Johannes Czwalina, Pfarrer und Autor, der die Gedenkstätte aus persönlicher Überzeugung ins Leben rief.
Der Verein setzt sich ein für die Aufrechterhaltung der Erinnerung an die Flüchtlingsschicksale im 2. Weltkrieg in Riehen, im Dreiländereck und darüber hinaus. Des Weiteren engagiert sich der Verein für die Stärkung, Verbreitung und Förderung von Werten wie Mut, Zivilcourage, Mitmenschlichkeit und Wertschätzung. Deshalb sollen auch die Menschen, welche den Flüchtlingen geholfen haben, da bei eine gebührende Beachtung finden.
Der Verein koordiniert die Freiwilligenarbeit, organisiert Veranstaltungen und pflegt Partnerschaften mit Schulen, Universitäten und internationalen Gedenkstätten.
Gründer und langjähriger Leiter ist Johannes Czwalina, Pfarrer und Autor, der die Gedenkstätte aus persönlicher Überzeugung ins Leben rief.
Die Organisation
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Johannes Czwalina
Initiator und Gesamtleiter der Gedenkstätte
Planung/Organisation von Veranstaltungen u. Ausstellungen
Vernetzung/Führungen für Besucher
Planung/Organisation von Veranstaltungen u. Ausstellungen
Vernetzung/Führungen für Besucher

Luzia Zuber, lic. iur.
Rechtliche Beratung
Administration
Administration

André Zuber, Dipl. Masch. Ing. ETH
Finanzen

Margret Kern-Bechtold
Führungen für Besucher/Schulklassen

Simon Hofmann
Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit u. Fundraising
Alle Mitarbeitenden der Gedenkstätte engagieren sich freiwillig – aus persönlicher Überzeugung und Verantwortung.
Kuratorium
Wir sind sehr dankbar, dass unsere Arbeit in der Gedenkstätte von unserem Kuratorium unterstützt wird.
Mitglieder dieses Gremiums sind folgende Persönlichkeiten:
Mitglieder dieses Gremiums sind folgende Persönlichkeiten:
Prof. Dr. Wolfgang Benz
Bis 2011 Leitung des Zentrums für Antisemitismusforschung Berlin, Autor zahlreicher Bücher,Historiker der Zeitgeschichte und international anerkannter Vertreter derVorurteilsforschung, der Antisemitismusforschung und der NS-Forschung
Dr. Gabriele Bergner
Historikerin, Teltow (Berlin)
Dr. Charles-Claude Biedermann
Ehemaliger Delegierter des IKRK und Direktor des Internationalen Suchdienstes, Bad Arolsen
Peter Burckhardt
Architekt, bis 2008 Basler Münsterbaumeister
Dr. Daniel Gerson
Historiker
Institut für Judaistik der Universität Bern
Institut für Judaistik der Universität Bern
Ulrich Werner Grimm
Publizist, Historiker, Berlin - Biografie siehe Wikipedia,
Geschäftsführer, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
Geschäftsführer, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V.
Prof. Ivan Lefkovits,
Holocaustüberlebender, Kontaktstelle für Überlebende des Holocaust, Switzerland, Autor
zahlreicher, Bücher, Institut für Immunologie, Basel
zahlreicher, Bücher, Institut für Immunologie, Basel
Louis Lewitan
Diplom-Psychologe, Traumaforscher
Prinz Philip Kiril von Preussen
Theologe
Susanne Scheiner-Seifert, M.A.
Filmemacherin
Siehe: https://www.ava-scheiner.ch
Siehe: https://www.ava-scheiner.ch
Prof. Dr. Wolfram Wette
Historiker und Friedensforscher, u.a. Autor des Buches „Stille Helden – Judenretter im
Dreiländereck während des Zweiten Weltkriegs“, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,
Historisches Seminar
Dreiländereck während des Zweiten Weltkriegs“, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,
Historisches Seminar
Alexander Prinz zu Schleswig-Holstein


